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Helfen, gute Wege im Umgang mit Flüchtlingen zu finden

Susanne Müller ist die neue Ehrenamtskoordinatorin der Enzkreis-Diakonie im Bereich Flüchtlinge

Seit dem 15. April ist Susanne Müller die neue Ehrenamtskoordinatorin der Diakonie im Enzkreis. Ihr Einzugsgebiet überschreitet dabei Kirchengrenzen.

Sie ist in der badischen und württembergischen Landeskirche und in den drei Kirchenbezirken Mühlacker, Neuenbürg und Pforzheim-Land für die Diakonie tätig.

© Bild: Diakonische Bezirksstelle Mühlacker

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Kommt gut an.

Woche der Diakonie 12.-19.06.2016

„Kommt gut an.“ – das Motto der Woche der Diakonie 2016 ist eindeutig doppeldeutig. Es ist ein Wunsch für die Menschen, die in Deutschland Heimat suchen. Erleichtert und dankbar sind zum Beispiel Flüchtlinge, wenn ihnen jemand engagiert dabei hilft, hier eine Heimat zu finden.
„Kommt gut an“ – das gilt auch für diakonische Angebote. Die Menschen, denen die Diakonischen Bezirksstellen mit persönlicher Beratung, Zuwendung und finanzieller Unterstützung helfen, sehen Licht am Horizont und eine neue Perspektive für ihr Leben. Diakonische Einrichtungen bieten ein Zuhause, sinnvolle Arbeit und Hilfe im Alltag.
Auch die vielen Ehrenamtlichen packen engagiert mit an. All dies kommt gut an bei denjenigen, denen dies zugute kommt.

© Bild: Diakonisches Werk Württemberg

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Klarkommen – Hilfen für Menschen mit einer Suchterkrankung

Opfersammlung für die Diakonie im Februar 2016

Glücksspiel, Alkohol oder Internet: Wenn Menschen in einer Sucht gefangen sind, leidet die ganze Familie darunter. Die Erkrankten vernachlässigen Familie, Hobbys und Freundschaften, schließlich auch die Schule oder die Arbeit. Immer wieder kommt es zur Überschuldung, bis hin zum Arbeitsplatzverlust. Aus eigener Kraft schaffen die Erkrankten kaum den Ausstieg aus der Sucht.

Wir in der Diakonie haben ein Netz von Angeboten zur Hilfe und Prävention in der Suchthilfe. In unseren Suchtberatungsstellen informieren, beraten und unterstützen wir Erkrankte und ihre Angehörige bei Problemen mit Alkohol, Medikamenten, Drogen, bei problematischem Glücksspiel oder Mediengebrauch. Kostenfreie Präventionsangebote, Selbsthilfegruppen und Austauschgruppen für Angehörige sind wichtige Säulen unseres Angebots.

Die Diakonie unterstützt suchtkranke Menschen und Angehörige wohnortnah mit Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen. Die Diakonische Bezirksstelle in Mühlacker ist erste Anlaufstelle und kann Betroffene in akuten Notlagen unterstützen. Für die Unterstützung in einzelnen Notfällen und zum Beispiel für die Qualifizierung der ehrenamtlichen Gruppenleiter sind wir auf Spenden angewiesen.

Auch auf Landesebene unterstützt die Diakonie Menschen mit Suchterkrankungen.„Wir bitten Sie, mit uns zusammen suchtkranken Menschen und ihren Angehörigen zu neuem Mut und zu neuen Perspektiven zu verhelfen“, so Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Württemberg mit dem Hinweis auf die biblische Bitte des Apostels Paulus: „ Einer trage des anderen Last.“

Gemeinsam danken wir allen Spenderinnen und Spendern herzlich für ihre Unterstützung. 

Isolde Renner-Rosentreter
Geschäftsführerin der Diakonischen Bezirksstelle Mühlacker

 

 Spendenkonto:

Evang. Kirchenbezirk Mühlacker

IBAN: DE41 6665 0085 0000 9778 02

Stichwort „Diakoniesammlung Februar 2016“

KONTAKT

Diakonische Bezirksstelle Mühlacker
Hindenburgstr. 48
75417 Mühlacker

Tel  0 70 41 / 81 18 39 -0
Fax 0 70 41 / 81 18 39 -20
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Dienstag von 14 bis 16 Uhr
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